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[Toolchain][P2] TypeScript 5.8 → 6 → 7 reproduzierbar gegen WASD prüfen #2370

Description

@OuroborosCollective

Ziel

TypeScript 7 nicht wegen Hersteller-Benchmarks direkt übernehmen, sondern die WASD-Toolchain reproduzierbar von 5.8 über TypeScript 6 zu TypeScript 7 prüfen. Der Compilerwechsel darf keine Änderung an ARE-Kausalität oder Runtime-Semantik erzwingen.

Auditbaseline

  • aktueller beobachteter main: b60209d69240bdcf50dd50788c72ec2ec08a03d8
  • Primärquelle: https://devblogs.microsoft.com/typescript/announcing-typescript-7-0/
  • TypeScript 7.0 ist seit 8. Juli 2026 stabil verfügbar und nativ in Go implementiert.
  • Microsoft beschreibt 7.0 als semantisch an TypeScript 6.0 ausgerichtet; TypeScript 7.0 besitzt noch keine neue programmatische API.
  • Für Tools mit programmatic API empfiehlt Microsoft den parallelen Einsatz von TypeScript 6, u. a. über @typescript/typescript6.

Phase 0 — unveränderte WASD-Baseline

  • Exakten Test-SHA, Lockfile, Node-/pnpm-Version und Runner-Hardware dokumentieren.
  • Aktuelle 5.8-Builds, Typechecks, Guards, Unit-/Integrationstests unverändert ausführen.
  • Diagnosen, Exitcodes, Artefakt-Hashes, Laufzeit und Peak-RSS erfassen.
  • Bestehende rote Gates nicht als Compiler-Regression oder Erfolg umdeuten.

Phase A — TypeScript 6 als Semantikbrücke

  • TS6 in isoliertem Workspace testen.
  • Breaking-/Default-Änderungen vollständig klassifizieren.
  • Root, Server, Shared/Core-Logic und alle realen Clients typechecken und bauen.
  • Keine Scheinlösung über neue any, @ts-ignore, skipLibCheck oder ausgeschlossene Workspaces.
  • Unterschiede in ESM-/Module-Resolution, Declaration-Emit und Sourcemaps erfassen.

Phase B — TypeScript 7

  • TS7 isoliert gegen dieselbe freigegebene TS6-Baseline testen.
  • typescript-eslint, Parser/Plugins, tsx, ts-node-dev, Vite, Vitest und Build-Skripte prüfen.
  • Alle programmatic-API-Verbraucher inventarisieren; fehlende TS7-API nicht durch Fake-Adapter kaschieren.
  • Generierte Artefakte und Modulauflösung vergleichen.

Benchmark

  • Mindestens drei kalte und drei warme Läufe je Szenario.
  • Root-Build, Server-Typecheck, Server-Build, Shared/Core-Logic und Client-Builds messen.
  • Median, Streuung, CPU, RSS, Cache-Zustand, Revision und Kommandos dokumentieren.
  • Microsofts Performancewerte nur als Herstellerreferenz, niemals als WASD-Evidence verwenden.

ARE-Invarianten

  • 10-Hz-/100-ms-Tick unverändert.
  • Kappa1000 unverändert.
  • Event-Ordering und CanonicalIntent-Verträge unverändert.
  • Replay-/State-/History-Hashes für identische autoritative Inputs unverändert oder vollständig erklärbar.
  • Compiler-/Benchmark-Telemetrie bleibt Side-Channel.

Abschluss

BAUEN nur bei vollständiger Kompatibilität und lokal belegtem Nutzen. WEITER BELEGEN bei Tooling-/API-Lücken. VERWERFEN bei unzulässiger Semantik- oder Determinismus-Regression.

Metadata

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